Voriger
Nächster
0
zufriedene Kunden
seit 0
Ihr fairer Partner
0
erfolgreiche Aufträge

Aktuelles von Facebook:

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons

Batterie-Pflege: Woran muss ich denken, wenn ich mein Fahrzeug nur noch für Kurzstrecken oder gar nicht mehr nutze?

Home-Office statt täglichem Pendeln, keine Familienbesuche während der Ferien und Feiertage. Der Straßenverkehr ist europaweit massiv zurückgegangen und durch Kontaktbeschränkungen sogar fast komplett zum Erliegen gekommen. Daher stellen sich einige Autofahrer zurecht die Frage: Startet mein Fahrzeug zuverlässig, nachdem die Beschränkungen gelockert werden?

Batterien vom Werkstattprofi testen lassen

Immer mehr elektrische Verbraucher belasten die Batterie auch dann, wenn das Fahrzeug inaktiv ist. Denn einige müssen auch dann in Bereitschaft bleiben, wenn das Auto nicht benutzt wird, wie das Alarmsystem und schlüssellose Zugangssysteme, die sich ständig im Empfangsmodus befinden. Ulrich Germann, technischer Schulungsleiter beim Batteriehersteller Clarios, empfiehlt daher Fahrzeugbesitzern, einige einfache Tipps zu befolgen, um die Batterie in einem bestmöglichen Ladezustand zu halten: „Wenn das Fahrzeug über einen längeren Zeitraum geparkt wird, sollten die Türen und der Kofferraum verriegelt sein. Das Fahrzeug wechselt dann in den Schlafmodus und der Stromverbrauch sämtlicher elektrischer Verbraucher wird auf ein absolutes Minimum reduziert. Halten Sie die Batterie trocken und sauber, da Schmutz und Feuchtigkeit zwischen den Polen Kriechströme verursachen und das Entladen der Batterie beschleunigen. Schalten Sie bei kurzen Fahrten das Radio aus und benutzen Sie den elektrischen Fensterheber und das elektrische Schiebedach so wenig wie möglich und verwenden Sie die Klimaanlage nur auf niedriger Stufe.“ Das ist wichtig, weil alle diese Verbraucher Strom benötigen, der besser zum Laden der Batterie verwendet werden könnte.
Autofahrer sollten außerdem die Spannung von Zeit zu Zeit überprüfen und die Batterie erneut laden, sobald die Spannung zu niedrig ist. Genau das und insbesondere auch den Check älterer Batterien übernimmt die Werkstatt gerne für vorbildliche Autofahrer.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #batterie #strom #energie

Bildquelle: Pixabay
... WeiterlesenWeniger Anzeigen

Batterie-Pflege: Woran muss ich denken, wenn ich mein Fahrzeug nur noch für Kurzstrecken oder gar nicht mehr nutze? Home-Office statt täglichem Pendeln, keine Familienbesuche während der Ferien und Feiertage. Der Straßenverkehr ist europaweit massiv zurückgegangen und durch Kontaktbeschränkungen sogar fast komplett zum Erliegen gekommen. Daher stellen sich einige Autofahrer zurecht die Frage: Startet mein Fahrzeug zuverlässig, nachdem die Beschränkungen gelockert werden? Batterien vom Werkstattprofi testen lassen Immer mehr elektrische Verbraucher belasten die Batterie auch dann, wenn das Fahrzeug inaktiv ist. Denn einige müssen auch dann in Bereitschaft bleiben, wenn das Auto nicht benutzt wird, wie das Alarmsystem und schlüssellose Zugangssysteme, die sich ständig im Empfangsmodus befinden. Ulrich Germann, technischer Schulungsleiter beim Batteriehersteller Clarios, empfiehlt daher Fahrzeugbesitzern, einige einfache Tipps zu befolgen, um die Batterie in einem bestmöglichen Ladezustand zu halten: „Wenn das Fahrzeug über einen längeren Zeitraum geparkt wird, sollten die Türen und der Kofferraum verriegelt sein. Das Fahrzeug wechselt dann in den Schlafmodus und der Stromverbrauch sämtlicher elektrischer Verbraucher wird auf ein absolutes Minimum reduziert. Halten Sie die Batterie trocken und sauber, da Schmutz und Feuchtigkeit zwischen den Polen Kriechströme verursachen und das Entladen der Batterie beschleunigen. Schalten Sie bei kurzen Fahrten das Radio aus und benutzen Sie den elektrischen Fensterheber und das elektrische Schiebedach so wenig wie möglich und verwenden Sie die Klimaanlage nur auf niedriger Stufe.“ Das ist wichtig, weil alle diese Verbraucher Strom benötigen, der besser zum Laden der Batterie verwendet werden könnte. Autofahrer sollten außerdem die Spannung von Zeit zu Zeit überprüfen und die Batterie erneut laden, sobald die Spannung zu niedrig ist. Genau das und insbesondere auch den Check älterer Batterien übernimmt die Werkstatt gerne für vorbildliche Autofahrer. #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #batterie #strom #energie Bildquelle: Pixabay

Extrem hohe Nachfrage nach deutschen Campingplätzen – das sollten Camper jetzt wissen

Während bei den meisten Reise- und Urlaubsformen derzeit noch Warten und Geduld angesagt sind, können Camper in fast allen Bundesländern die Fahrt zu ihrem Wunschplatz bereits antreten.

Camping-Urlauber in den Startlöchern

Nicht nur in Deutschland haben fast alle Campingplätze langsam aber sicher wieder geöffnet – international haben erste Länder wie Dänemark, Schweden, Niederlande, Kroatien, Luxemburg oder Polen ihre Campingplätze vollständig oder zumindest teilweise wieder geöffnet.
Eine Übersicht über alle Öffnungstermine in Deutschland und Europa sowie alle Details zu Hygiene-Regeln bietet PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, auf seiner ständig aktualisierten Corona- & Camping-Infoseite unter https://bit.ly/corona-camping.
Uwe Frers, Geschäftsführer ADAC Camping, sieht eine starke Nachfrage: „Im Mai hat sich die Suche nach deutschen Campingplätzen auf PiNCAMP gegenüber dem Vorjahr vervierfacht.“ PiNCAMP bietet ca. 800 Campingplätze online sofort buchbar an, die Anzahl der Buchungen im Mai hat sich gegenüber dem sonst buchungsstärksten Januar mehr als verdoppelt.
Wer mit dem Wohnwagen oder einem Wohnmobil in Urlaub fährt, ist in diesen Zeiten im Vorteil: Die Anreise erfolgt sicher im eigenen Fahrzeug, die eigenen Nasszellen in den Fahrzeugen schaffen Sicherheit und die Parzellen auf den Campingplätzen sind so gestaltet, dass die Besucher ausreichend Abstand halten können. Der ADAC empfiehlt allen Campern, nur mit einer verbindlichen Vorabbuchung in den Urlaub zu starten und sich vorab bei den Platz-Betreibern zu erkundigen, ob und wenn ja mit welchen Beschränkungen gegebenenfalls zu rechnen ist.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #camping #campen #wohnwagen #zelt

Bildquelle: Pixabay
... WeiterlesenWeniger Anzeigen

Extrem hohe Nachfrage nach deutschen Campingplätzen – das sollten Camper jetzt wissen Während bei den meisten Reise- und Urlaubsformen derzeit noch Warten und Geduld angesagt sind, können Camper in fast allen Bundesländern die Fahrt zu ihrem Wunschplatz bereits antreten. Camping-Urlauber in den Startlöchern Nicht nur in Deutschland haben fast alle Campingplätze langsam aber sicher wieder geöffnet – international haben erste Länder wie Dänemark, Schweden, Niederlande, Kroatien, Luxemburg oder Polen ihre Campingplätze vollständig oder zumindest teilweise wieder geöffnet. Eine Übersicht über alle Öffnungstermine in Deutschland und Europa sowie alle Details zu Hygiene-Regeln bietet PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, auf seiner ständig aktualisierten Corona- & Camping-Infoseite unter https://bit.ly/corona-camping. Uwe Frers, Geschäftsführer ADAC Camping, sieht eine starke Nachfrage: „Im Mai hat sich die Suche nach deutschen Campingplätzen auf PiNCAMP gegenüber dem Vorjahr vervierfacht.“ PiNCAMP bietet ca. 800 Campingplätze online sofort buchbar an, die Anzahl der Buchungen im Mai hat sich gegenüber dem sonst buchungsstärksten Januar mehr als verdoppelt. Wer mit dem Wohnwagen oder einem Wohnmobil in Urlaub fährt, ist in diesen Zeiten im Vorteil: Die Anreise erfolgt sicher im eigenen Fahrzeug, die eigenen Nasszellen in den Fahrzeugen schaffen Sicherheit und die Parzellen auf den Campingplätzen sind so gestaltet, dass die Besucher ausreichend Abstand halten können. Der ADAC empfiehlt allen Campern, nur mit einer verbindlichen Vorabbuchung in den Urlaub zu starten und sich vorab bei den Platz-Betreibern zu erkundigen, ob und wenn ja mit welchen Beschränkungen gegebenenfalls zu rechnen ist. #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #camping #campen #wohnwagen #zelt Bildquelle: Pixabay

Auto-Crashtest: So gefährlich könnten künftige Sitzposition bei einem Unfall sein

Neue Möglichkeiten für das Autofahren der Zukunft werden heute schon vielfältig diskutiert. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Fahrer die Fahraufgabe nicht mehr dauerhaft ausführen muss und sich anderen Tätigkeiten widmen kann. Der ADAC zeigt nun jedoch, dass völlig neue Konzepte für Gurte, Airbags und Sitze entwickelt werden müssen, um zukünftige Sitzpositionen zu ermöglichen.

Reale Gefahren im Auto von morgen

Zeitung lesend und liegend im Auto, oder sich mit den Mitfahrern auf der Rückbank von Angesicht zu Angesicht unterhalten zu können, all das soll irgendwann Realität werden. Doch schützen heutige, herkömmliche Sicherheitsgurte den Insassen, der quer zur Fahrtrichtung sitzt?
Die gesamte Fahrzeugstruktur, wie Gurte oder Airbags sind in heutigen Autos darauf ausgelegt, dass die Insassen nach vorne gerichtet und aufrecht sitzen. In seinen Tests hat der ADAC davon abweichende Positionen untersucht. Eine leichte Drehung (+/-15°) hat dabei keine stark negativen Auswirkungen auf die Sicherheit. Wer in der Zukunft aber ein Nickerchen beim Autofahren machen möchte, könnte in der liegenden Position bei einem Unfall schwerwiegende und sogar tödliche Verletzungen davontragen. Es steigt die Gefahr unter dem Beckengurt durchzurutschen (sog. Submarining), und die Wirbelsäule wird so stark gestaucht, dass dies bleibenden Schäden nach sich ziehen würde. Neben Schlittenversuchen wurde auch ein Crash nach Euro NCAP durchgeführt, um zu untersuchen, wie sich die futuristische Sitzposition im Zusammenspiel mit einer heutigen Fahrzeugstruktur auf das Verletzungsrisiko auswirkt. Die Verletzungswerte im Vergleich zu einem Crash mit aufrechter Sitzposition in einem identischen Fahrzeugtyp machen deutlich, wie schwerwiegend der Unterschied ist.
Die Schlittenversuche in rückwärtsgewandter und liegender Position zeigen, dass ein heute verbauter 3-Punkt-Gurt nicht ausreichend wäre. Der Dummy wurde nicht im Sitz gehalten, sondern stieg über die Sitzlehne wie über eine Rampe auf. Zudem brach die Rückenlehne des Sitzes bereits bei 30 km/h und verstärkten diesen Effekt zusätzlich, sodass der Insasse bei einem Unfall mit dem Fahrzeugdach kollidieren würde. Auch bei einer seitlichen Sitzposition kann es zu Problemen kommen, wenn der Fahrer aus dem Gurt herausfällt oder sich selbst mit dem Diagonalgurt am Hals verletzt.

Fazit: Heutige Rückhaltesysteme eigenen sich nicht für die veränderten Sitzpositionen in der automatisiert fahrenden Zukunft. Dafür müssen neue Konzepte für Airbags, Gurte und Sitze entwickelt werden, sie müssen den veränderten Positionen und Bewegungsabläufen der Insassen angepasst werden. Auch die Fahrzeugstruktur (A-, B-Säule, Armaturenbrett etc.) muss so gestaltet werden, dass eine Kollision des Insassen damit verhindert wird.

#kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #crashtest #crash #unfall

Bildquelle: Pixabay
... WeiterlesenWeniger Anzeigen

Auto-Crashtest: So gefährlich könnten künftige Sitzposition bei einem Unfall sein Neue Möglichkeiten für das Autofahren der Zukunft werden heute schon vielfältig diskutiert. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Fahrer die Fahraufgabe nicht mehr dauerhaft ausführen muss und sich anderen Tätigkeiten widmen kann. Der ADAC zeigt nun jedoch, dass völlig neue Konzepte für Gurte, Airbags und Sitze entwickelt werden müssen, um zukünftige Sitzpositionen zu ermöglichen. Reale Gefahren im Auto von morgen Zeitung lesend und liegend im Auto, oder sich mit den Mitfahrern auf der Rückbank von Angesicht zu Angesicht unterhalten zu können, all das soll irgendwann Realität werden. Doch schützen heutige, herkömmliche Sicherheitsgurte den Insassen, der quer zur Fahrtrichtung sitzt? Die gesamte Fahrzeugstruktur, wie Gurte oder Airbags sind in heutigen Autos darauf ausgelegt, dass die Insassen nach vorne gerichtet und aufrecht sitzen. In seinen Tests hat der ADAC davon abweichende Positionen untersucht. Eine leichte Drehung (+/-15°) hat dabei keine stark negativen Auswirkungen auf die Sicherheit. Wer in der Zukunft aber ein Nickerchen beim Autofahren machen möchte, könnte in der liegenden Position bei einem Unfall schwerwiegende und sogar tödliche Verletzungen davontragen. Es steigt die Gefahr unter dem Beckengurt durchzurutschen (sog. Submarining), und die Wirbelsäule wird so stark gestaucht, dass dies bleibenden Schäden nach sich ziehen würde. Neben Schlittenversuchen wurde auch ein Crash nach Euro NCAP durchgeführt, um zu untersuchen, wie sich die futuristische Sitzposition im Zusammenspiel mit einer heutigen Fahrzeugstruktur auf das Verletzungsrisiko auswirkt. Die Verletzungswerte im Vergleich zu einem Crash mit aufrechter Sitzposition in einem identischen Fahrzeugtyp machen deutlich, wie schwerwiegend der Unterschied ist. Die Schlittenversuche in rückwärtsgewandter und liegender Position zeigen, dass ein heute verbauter 3-Punkt-Gurt nicht ausreichend wäre. Der Dummy wurde nicht im Sitz gehalten, sondern stieg über die Sitzlehne wie über eine Rampe auf. Zudem brach die Rückenlehne des Sitzes bereits bei 30 km/h und verstärkten diesen Effekt zusätzlich, sodass der Insasse bei einem Unfall mit dem Fahrzeugdach kollidieren würde. Auch bei einer seitlichen Sitzposition kann es zu Problemen kommen, wenn der Fahrer aus dem Gurt herausfällt oder sich selbst mit dem Diagonalgurt am Hals verletzt. Fazit: Heutige Rückhaltesysteme eigenen sich nicht für die veränderten Sitzpositionen in der automatisiert fahrenden Zukunft. Dafür müssen neue Konzepte für Airbags, Gurte und Sitze entwickelt werden, sie müssen den veränderten Positionen und Bewegungsabläufen der Insassen angepasst werden. Auch die Fahrzeugstruktur (A-, B-Säule, Armaturenbrett etc.) muss so gestaltet werden, dass eine Kollision des Insassen damit verhindert wird. #kfz #werkstatt #auto #autofahrer #autohaus #crashtest #crash #unfall Bildquelle: Pixabay
Google Bewertung
4.3
Basierend auf 37 Rezensionen